Informationen und Reisebericht zur Stadt Phayao

Phayao wirkt wie ein Kurort

alte Villa in der Stadt Phayao

alte Villa in der Stadt Phayao

Kommt man in der Stadt Phayao an, ist der erste Eindruck weniger berauschend. Es stellt sich die Frage, was mach ich hier, warum haben die mojo4you Schreiber eigentlich über dieses „Nest“ berichtet?
Nun ja, wir stimmen zu, der erste Eindruck ist nicht sehr viel versprechend. Der Busbahnhof wirkt nicht unbedingt so als wolle man länger verweilen als nur eine kurze Pause einlegen. Doch wie gesagt, dass ist eben nur der erste Eindruck.

Wohin zuerst?

Phayao ist nicht besonders groß, und so kann man sehr schnell seinen Weg durch die Stadt finden. Gleich neben dem Busbahnhof liegt das Gateway Hotel. Ein großes 4 Sterne Hotel, welches mit Preisen um die 900.- Baht beginnt. Wir haben darin früher schon einmal übernachtet, und um ehrlich zu sein, wir waren nicht besonders begeistert. Sicherlich gibt es nichts negatives über das Gateway Hotel zu berichten, doch es wird wohl nicht in unsere Favoriten Liste aufgenommen werden.

Entlang der Hauptstrasse befinden sich ebenfalls zwei Stadthotels, welche schon über viele Jahre in Phayao ansässig sind. Die Preise liegen zwischen 350.- und 450.- Bath pro Nacht und Zimmer. Wer also direkt im Zentrum eine Übernachtungsmöglichkeit sucht, ist hier ganz gut untergebracht. Schließlich ist das Zimmer ja nur zum schlafen gemietet worden, zum relaxen jedoch wollen wir auch diese Hotels nicht empfehlen.

Wir entscheiden uns für ein Zimmer in einer Pension, Guesthouse, entlang der Kwan Phayao Uferpromenade. Die Preise liegen bei etwa 600.- Baht pro Zimmer, bieten einen ausreichenden Komfort und die kleinen Restaurants in der Nachbarschaft ermöglichen es, sich wohl zu fühlen und zu entspannen. Hinzu kommt das man direkt am schönsten Ort von Phayao flanieren kann.
Keine Angst, Phayao klappt spätestens um 23:00 Uhr die Gehsteige hoch, kein lärmendes Restaurant wird Ihre Nachtruhe stören.

Ein Blick über den Kwan Phayao

Ein Blick über den Kwan Phayao

Kwan Phayao

Der Kwan Phayao ist wie schon zuvor beschrieben ein künstlich erweiterter See, welcher das Stadtbild maßgeblich beeinflusst. So haben sich zahlreiche Restaurants an der Uferpromenade des Sees angesiedelt und bieten überwiegend traditionelle Gerichte an. Ein sehr bekanntes und beliebtes Gericht nennt sich „Gung Dan“ und kann auch von uns nur empfohlen werden. Jedoch benötigt der westliche Besucher schon etwas Überwindung sollte er diesen wohlschmeckenden Salat versuchen wollen.
Gung“ ist das thailändische Wort für Schrimps und „Dan“ bedeutet tanzen. Zusammengefügt heißt das Gericht „tanzende Schrimps“ und beschreibt so auf treffendste Weise diese Mahlzeit. Die Schrimps werden mit einer scharfen Marinade übergossen, danach kräftig durchgeschüttelt und in einer Schüssel mit Deckel dem Gast serviert. Nimmt man den Deckel unvorsichtig ab, springen die Schrimps aus der Schüssel und es bedarf schon einiger Geduld diese kleinen Tierchen wieder einzufangen um sie zu verzehren. Daher, vorsichtig den Deckel hoch heben um mit dem Löffel und der Gabel ein paar Schrimps herauszuangeln um diese schließlich genüsslich zu verspeisen. Das ganze schmeckt dann in etwa wie Chili und Soda gleichzeitig im Mund zu haben. Die Kohlensäure des Sodawassers scheint im Mundraum umher zuspringen, während sich die Schärfe des Chili ausbreitet.

Hier ein kurzer Video Clip um Ihren Appetit anzuregen. 😉

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Für weniger mutige Esser gibt es außerdem eine sehr umfangreiche Auswahl an Fischgerichten, gegrilltem Fleisch und natürlich alle anderen beliebten Thai Gerichte.

Doch die Seepromenade lädt nicht nur zum Essen ein. Ein ausgiebiger Spaziergang ist eine Selbstverständigkeit, und dabei kann man dann auch gleich den versunkenen Tempel Wat Tilok Aram besuchen, und diesen Ausflug auf die im See gelegene Plattform gleichzeitig mit einer Bootsfahrt verbinden. Man wird dabei mit einem Ruderboot zu der Stelle im Kwan Phayao gebracht an welcher der Tempel versunken ist. Heute wird der Tempel geborgen und restauriert, wobei im Zuge dieser Arbeiten der Künstler Chalermchai Kositpipat involviert ist. Chalermchai Kositpipat hat bereits in der Provinz Chiang Rai den Tempel Wat Rong Khun geschaffen (lesen Sie hier über diesen beeindruckenden Tempel).

Spazieren Sie mit uns entlang der Uferpromenade des Kwan Phayao: Clip - Abendspaziergang 😉

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Spaziert man Abends entlang der Seepromenade bekommt man so einiges zu sehen. Durch die kühle Brise, welche fast immerzu über den See herein weht werden, wie es scheint, fast alle Einwohner der Stadt eingeladen um ihre Freizeit am Seeufer zu verbringen. Die Stadtverwaltung hat die sportlichen Aktivitäten der Bewohner noch unterstützt indem sie an den beiden Enden der Uferpromenade „Trimm Dich Plätze“ erstellt hat. Neben den in Thailand so beliebten Aerobic Übungen laden die Sportgeräte zu weiteren Aktivitäten ein.
Die Bewohner, welche es eher gemütlich mögen, verweilen am Ufer des Kwan Phayao bei Bier und Snacks und genießen dabei die angenehme Nachtluft.

Gleichzeitig scheinen sich die Bar und Restaurants seit Einbruch der Dunkelheit verdoppelt zu haben. Einladende Lokale bieten für jeden Geschmack das Richtige an. Es gibt zwar immer noch Blogger welche die Restaurant Szene eher als bescheiden beschreiben, doch wir mussten feststellen, dass sich das Angebot in Phayao sehr stark verbessert hat.

Die Parkanlage neben dem Pho Khun Ngam Muang Denkmal

Die Parkanlage neben dem Pho Khun Ngam Muang Denkmal

Das Pho Khun Ngam Monument

Ebenfalls an der Seeufer Promenade steht ein Denkmal, welches an den 9. König Pho Khun Ngam Muang erinnert. Gleich daneben befindet sich ein kleiner Park, welcher geschickt das in modernen Stil erbaute Planetarium von dem traditionell wirkendem Denkmal trennt.
Ebenfalls in unmittelbarer Nähe zu dem Monument befindet sich eine etwa 100 Jahre alte Villa, welche komplett aus Holz erbaut ist. Wer am Seeufer entlang spaziert kann dieses schöne Gebäude kaum verpassen. Es ist eigentlich sehr schade, dass die Stadtverwaltung oder der Besitzer diese Villa nicht pflegt und zu einem einladenden Ort umgestaltet.

Phayao verfügt über ein modernes Planetarium

Phayao verfügt über ein modernes Planetarium

Wat Si Khom Kham

Dieser Tempel ist ein Königspalast dritten Grades und wurde vor etwa 500 Jahren (im Jahr 1490 A.D.) erbaut. Der Tempel war die Residenz des Königs Muang Kaew, dem Herrscher aus Chiang Mai und wurde aber ebenso von Phraya Muang Tu, dem Stadthalter von Phayao bewohnt.
König Bhumibol Adulyadej erklärte den Si Khom Khan Palast im Jahre 1971 offiziell zu einem buddhistischen Tempel.

Eine Buddha Statue im Chiang Sean Stil, bereits mehr als 500 Jahre alt.

Eine Buddha Statue im Chiang Sean Stil, bereits mehr als 500 Jahre alt.

Der Wat Si Khom Kham beherbergt die grösste Buddha Statue im Chiang Saen Stil des Lanna Reiches. Die Buddhastatue, welche den Namen Phra Chao Ton Luang trägt, misst an der breitesten Stelle 14 Meter. Die Statue wurde während eines Zeitraums von 33 Jahren (1490 bis 1523 A.D.) erbaut. Die Einwohner von Phayao glauben, dass diese Buddha Statue das Symbol ihrer Stadt ist.
Jedes Jahr im Mai findet ein Fest zu Ehren dieser Statue statt. Das Fest nennt sich Namasakarn Phra Chao Ton Luang Duan Paed Peng.
Außerdem glauben die Phayao Bewohner, dass Besucher der Stadt Phayao als erstes diese Buddha Statue besuchen sollten, denn sonst kommt man niemals richtig in der Stadt an.

Durch Zufall geschah es, dass wir als erstes diesen Tempel besuchten, nachdem wir Phayao erreicht hatten, denn der Tempel lag auf unserem Weg. Es scheint ein Funken Wahrheit in diesem Glauben der Bürger zu stecken. Denn eigentlich hatten wir Phayao schon des öfteren besucht, doch nie zuvor waren wir so überzeugt, von der herzlichen Atmosphäre der Stadt. Dabei sind wir eigentlich gar nicht abergläubisch.

Die Innenstadt von Phayao

Entlang einer sehr breit erscheinenden Hauptstraße, säumen sich die üblichen Geschäfte. Die Läden wirken sehr einfach und laden nicht unbedingt zu einem Einkaufsbummel ein. Trotzdem sollte man die Augen offen halten, denn sonst verpasst man den Eingang zu den Markthallen, welche direkt hinter der Hauptstraße platziert sind. Dunkle Gassen führen durch ein Labyrinth aus Verkaufsständen. Es scheint keine Ordnung auf diesem Markt zu geben, denn zwischen Elektroartikeln und Kleidung findet man Essensstände und Haushaltswaren. Der komplette Markt liegt im Halbdunkel der Häuser welche den Rahmen des Marktes bilden. Die engen Gassen wurden zudem noch überdacht, so dass noch weniger Sonnenlicht auf die Marktstände trifft.

Die Innenstadt ist typisch für das thailändische Stadtbild

Die Innenstadt ist typisch für das thailändische Stadtbild

Es ist trotzdem ein beeindruckendes Gefühl über diesen vielfältigen Markt, oder sollten wir es doch besser Markthallen nennen, zu schlendern. Alle Menschen, Käufer und Verkäufer, wirkten so relaxed. Keine Aufforderungen zum Kauf, keine lautstarkes anpreisen der Waren und selbst die Käufer schienen auf das sonst so oft zu beobachtende feilschen zu verzichten.
Gekauft haben wir nichts, denn Haushaltswaren kauft man auf einer Reise eher selten und die Kleidung wirkte eher von vor einigen Jahren. Auch das macht einen Teil von Phayao aus. Alles wirkt noch wie vor ein paar Jahrzehnten. Einfach, ursprünglich und verschlafen. Nur auf das nötigste beschränkt.

Ich fühlte mich wie vor vielen Jahren, als ich das erste mal nach Thailand kam. Von einer Wohlstandsgesellschaft der 80er. Als es in Thailand noch nicht an jeder Ecke CD's, MP3 Player und sonstigen unterhaltsamen Schnick Schnack zu kaufen gab. In den Markthallen von Phayao schien die Zeit stehen geblieben zu sein.

Das Kulturmuseum der Provinz Phayao

Das Kulturmuseum von Phayao ist vielseitig bestückt.

Das Kulturmuseum von Phayao ist vielseitig bestückt.

Gleich neben dem Tempel Si Khom Kham befindet sich das National und Kulturmuseum der Stadt Phayao. Man hat die Möglichkeit das Museum zu Fuß direkt vom Tempel aus zu erreichen, indem man an der Uferpromenade entlang spaziert. Ein kleiner Park und die kühlende Brise vom Seeufer bringen eine willkommene Abwechslung während der Besuchstour in Phayao.

Seit mehr als 43 Jahren, zeigen der Si Khom Kham Tempel und das Wattanatham Nithat Museum historische Artefakte und wichtige Dokumente zu der Geschichte Phayao. Beindruckend ist die Vielfalt der Ausstellungsgegenstände. Neben aus dem See geborgenen Buddha Köpfen findet man antike Haushaltsgegenstände und reich verzierte Truhen und andere Möbelstücke.
Natürlich wird auch der Entstehungsgeschichte der Gegend genauste Aufmerksamkeit geschenkt.

Über zwei Stockwerke breitet sich diese geschichtliche Galerie aus und dennoch wird es dem Besucher nicht langweilig. Auf interaktiven Bildschirmen, welche die Geschichte der Provinz in Bildern und Filmen zeigen, hat man die Auswahl verschiedener Sprachen.

Das Gebäude selbst ist ebenfalls sehr einladend und offen gestaltet. Die Architektur repräsentiert die moderne Lanna Bauart. Der Innenhof ist lichtdurchlässig und an der Rückseite des Gebäudes befinden sich große Fenster, welche auf den Kwan Phayao blicken lassen.

Der Eintritt beträgt 50 Baht für Touristen und ist mit Sicherheit angemessen.

Der Wat Chomtong

Der berühmte Chedi im Wat Chomtong

Der berühmte Chedi im Wat Chomtong

Der Wat Chomtong ist ein Tempel, welcher sehr idyllisch auf einem kleinen Hügel in der Stadt erbaut wurde. Fast einsam wirkt dieser sehr alte Tempel inmitten der Stadt. Der Tempel befindet sich innerhalb eines kleinen Waldstücks indem riesige, dicke Bäume von längst vergangenen Tagen berichten können.
Der eigentliche Grund jedoch, diesen Tempel zu besuchen ist die Stupa innerhalb des Wat. Es gibt keine genauen Daten wann dieser Chedi errichtet wurde, doch besagt die Legende, dass König Mangkarat aus Chiang Saen, Reliquien des Buddha darin beigesetzt hat, welche er von dem Mönch Kosacharn aus Sri Lanka mitgebracht bekam.
Der König errichtete den Chedi und nannte diesen Phra That Chomtong.

Der Chedi ist in Lanna Architektur erbaut worden und befindet sich auf einem achteckigem Sockel. Der sehr gute bauliche Zustand des Chedi lässt darauf schließen, dass die Stupa schon mehrmals sorgfältig renoviert wurde.

Neben der goldenen Stupa befindet sich die Ordinationshalle, welche eine aus Stein gehauene Buddha Statue beherbergt. Diese Statue wird Phra Chao Tanchei genannt und wurde während des gleichen Zeitraums hergestellt worden.

Das See Aquarium

Nach so vielen Tempel und Museen ist es Zeit sich wieder mit mehr irdischen Dingen auseinander zu setzten. Also beschlossen wir das Aquarium zu besuchen. Interessant dabei ist, dass das Aquarium nur Fische zeigt, welche auch tatsächlich im Kwan Phayao zu finden sind.

Das Museum liegt direkt am Highway 1, der Hauptverkehrsstraße welche Bangkok und Mae Sai im Norden verbindet. Von außen betrachtet sieht es eher wie eine Wasseraufbereitungsanlage aus. Als wir durch das Tor fuhren stellten wir fest, dass wir in einer Wasseraufbereitungsanlage waren. Jedoch schien in dieser Anlage kein Mensch anwesend zu sein. Da wir nicht wussten wo wir das Aquarium finden konnten, fuhren wir auf dem Pfad hinter dem Parkplatz weiter. Doch außer ein paar Häusern und einem Unterwasseraquarium in welchem nur unfreundliches, gelbes Wasser zu sehen war fanden wir nichts besonders aufregendes.

Das Seeaquarium ist gleichzeitig eine Wasseraufbereitungsanlage.

Das Seeaquarium ist gleichzeitig eine Wasseraufbereitungsanlage.

Wir machten uns also wieder auf den Weg nach draußen, als wir fast bei der Ausfahrt das Schild zum Aquarium entdeckten. Also, doch noch Glück gehabt. Wir betraten das Aquarium Gebäude und hörten ein Radio in irgendeinem der Räume spielen. Doch auch diesmal trafen wir keine Menschenseele an. Es schien schon fast unheimlich. Eine so große Anlage, mit einer öffentlichen Einrichtung, aber niemand war anwesend. Zum Glück waren die Fenster mit den Fischen gut beschriftet, wenngleich ich manchmal den Eindruck hatte, dass die Kennzeichnung der Fische nicht zutreffend ist. Aber ich bin kein Fachmann in diesem Bereich, so dass ich davon ausgehe, dass die Schilder die Fische richtig beschreiben.

Es dauert etwa 30 Minuten, dieses kleine, menschenleere Aquarium zu besichtigen. Es kostet auch keinen Eintritt, so dass man die etwas nachlässige Gestaltung der Anlage auf die wohl nicht vorhandene Betreuung zurückführen muss.

Ein kleines Schmankerl am Rande gab es dann doch noch zu verbuchen. Gleich neben dem Ausgang des Aquariums fanden wir einen abgestellten Wagen. Ein Schild wies darauf hin, dass dieses Fahrzeug dem König gehört, und genau mit diesem Fahrzeug hat der König viele seiner Touren durch den Norden unternommen.

Nachdem wir nun schon einige Orte innerhalb der Stadt beschrieben haben, wollen wir ein kleines Zwischenergebnis unserer Eindrücke wiedergeben.

Fazit

Da Phayao nicht besonders groß ist, eignet es sich hervorragend um die Stadt zu Fuß zu erkunden. Dabei erfährt man doch einige Abwechslung, sei es dass man kulturelle Stätten sehr einfach erreichen kann, oder man immer wieder auf den See stößt und dadurch gleichzeitig einen wohltuenden Spaziergang unternimmt.
Die relaxte Atmosphäre unternimmt sein übriges um Phayao als erholsamen Ort in Erinnerung zu behalten. Dabei erscheint es dem Besucher, dass Phayao touristisch nur sehr wenig entwickelt ist, was wiederum ein Gefühl des Entdeckers wecken kann.

Für romantische Stunden zu zweit, oder lustige Abende bieten sich die Bars und Restaurants an der Uferpromenade an. Trifft man dabei auf andere ausländische Besucher, ist es ein einfaches Unternehmen mit diesen ins Gespräch zu kommen. Will man das nicht ist die nächste Bar nur ein paar Meter entfernt und garantiert Touristen frei.

Auf uns machte Phayao den Eindruck eines Kurortes.

Auf uns machte Phayao den Eindruck eines Kurortes.

Alle Bewohner in Phayao, mit welchen wir zu tun hatten waren sehr freundlich und wir fühlten uns wieder im Land des Lächelns. Die Tage in Phayao wirkten auf uns wie eine Erfrischungskur, in welcher wir die freundliche und beruhigende Art der Thai wieder entdeckt haben.

Vielen Dank Phayao, wir kommen bestimmt wieder.

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Über JoJo

Thailand, das Land der Freien - und ich habe das Glück seit 20 Jahren mit diesen freundlichen Menschen zu leben.
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2 Antworten auf Informationen und Reisebericht zur Stadt Phayao

  1. verdammt guter Artikel das beste was ich bisher von dir gelesen habe !!!

  2. JoJo sagt:

    Danke, ist aber auch ziemlich lange geworden 🙂

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